Nach zum Teil über 20 Jahren trafen sich die ehemaligen weiblichen Handballerinnen mit ihren Trainern und Betreuern wieder. Treffpunkt war das Clubhaus Betzingen. Bei strahlendem Sonnenschein wanderten die Betzinger*innen mit ihren Familien den Breitenbach entlang, durch das Naturschutzgebiet über den Listhof bis zur Jungviehweide. 
Dort wurde das Zusammenkommen beim gemeinsamen Grillen gefeiert – es wurde gegessen, getrunken und gespielt. Dabei schwelgten die Teilnehmer*innen in Erinnerungen an gemeinsame Zeiten in der Handballjugend, aber auch aktuelle Themen wurden heiß diskutiert. 
Beim Aufbruch halfen alle die Bierbank-Garnituren, Getränkekisten sowie den Holzkohlegrill in den Autos von Silvia und Heinrich zu verstauen und wanderten im Anschluss weiter vom Parkplatz Breitenbachsee vorbei am Rosswasen, über den Drachenberg zum Clubhaus zurück. Auf der schönen Terrasse ließen die Handballer*innen das harmonische Treffen bei einem Eis oder kühlen Bier ausklingen. 
Bis zum nächsten Treffen sollen nicht erneut 20 Jahre vergehen – und so wurde der Entschluss gefasst, die Zusammenkunft zu einer jährlichen Tradition zu erheben.

3

Nach drei Spielen und drei Siegen in der letzten Saison, die aufgrund der Corona-Pandemie frühzeitig beendet wurde, starteten die Männer 1 aus Betzingen mit gemischten Gefühlen in die Saison 2021/22. Einerseits war man euphorisch und gespannt. Aufgrund der gezeigten Resultate hatte man gesehen, dass man eine gute Rolle in der Bezirksliga spielen kann. Andererseits war man aber auch misstrauisch und beunruhigt, ob diese Saison nun wirklich mal zu Ende gespielt werden könne. Die Vorbereitung war unheimlich lange, da der Startschuss der Saison sehr weit nach hinten verlegt wurde. Trotzdessen war diese weit nicht so intensiv, wie in der Vorsaison und man legte den Fokus mehr auf das Handballerische anstatt auf Kondition und Fitness. Ob dies am Ende die richtige Methode war, werden wir noch erfahren.

Das erste Saisonspiel gegen Schönaich verlief sehr positiv und es hatte den Anschein, als würde sich der Trend der letzten Saison durchsetzen. Doch diese Euphorie wurde schnell mit dem ersten Heimspiel gedämpft. Hier kam ein großer Brocken auf die Mannschaft zu. Die Männer aus Renningen, die auch später den Aufstieg als Bezirksligameister feiern sollten. Man konnte hier nicht die Leistung zeigen, die man sich erhofft hatte, und verlor mit fünf Toren. Vielleicht auch etwas geprägt durch dieses Spiel, setzte sich eine gewisse Inkonstanz in den kommenden Spielen fort. Zuerst gewann man souverän gegen Tübingen, danach verlor man aber wieder deutlich in Altensteig, wo man letztes Jahr noch einen ungefährdeten Sieg einfahren konnte. So war es auch nicht verwunderlich, dass der – im Basketball würde man sagen „Buzzerbeater“ – im Heimspiel gegen Nebringen/Reusten einen Jubel auslöste, der seines Gleichen suchte. Man erhoffte sich, dass dies nun endlich der Impuls sei, den man gebraucht hatte. Das Ergebnis waren zwei Siege aus drei Spielen, wobei hier wohl eines der besten Saisonspiele gegen einen starken Gegner in Calw dabei war, bei dem man sich aber am Ende nicht belohnen konnte und mit einem Tor verlor. Danach folgte erneut ein großer Dämpfer. Corona machte wieder einen Strich durch die Rechnung und versetzte den Amateurhandball in die frühzeitige Weihnachtspause.

Trotz großer Zweifel konnte die Saison aber doch eineinhalb Monate später fortgesetzt werden. Diese Verschiebung führte auch dazu, dass man bereits das zweite Mal gegen bestimmte Gegner antrat, obwohl man gegen einige Mannschaften noch gar nicht gespielt hatte. Die Männer ließen sich dadurch aber nur wenig beeinflussen und fuhren aus den kommenden fünf Spielen vier Siege ein. Ärgerlich, dass auch hier wieder ein unkonzentriertes Spiel in Tübingen bzw. nennen wir es unkonzentrierte letzte 20 Minuten, in denen man das Spiel, in dem man mit sieben Toren geführt hatte, noch aus der Hand gab, dabei war. Ein Funken Hoffnung in Sachen Aufstieg war zwar noch da, wurde aber mit der Niederlage gegen den damaligen Tabellenvorletzten in Unterhausen im Keim erstickt. Zwar trat man hier mit einer – aufgrund von Verletzungen und Coronafällen – aus dem Notnagel gezauberten Truppe auf, jedoch war das keine Entschuldigung.
Den Rest der Saison konnte man somit nun mehr oder weniger frei aufspielen. Die erneut denkbare Niederlage im zweiten Spiel gegen Calw und ein verfahrener Auftritt in Großengstingen spiegelten aber genau den Verlauf und die Erkenntnis wider, dass in bestimmten Momenten einfach das gewisse Etwas fehlte. Sei es die „Abgezocktheit“, die Erfahrung, das Glück, die Überzeugung oder auch der Wille. Man konnte aber auch mit einem Kantersieg daheim gegen Großengstingen und einem guten letzten Saisonspiel gegen den Meister aus Renningen, in dem man lange Zeit auf Augenhöhe agierte, zeigen, dass man durchaus das Zeug zu mehr hat. So beendeten die noch immer als Aufsteiger geltenden Herren 1 aus Betzingen, die Saison mit einem beachtlichen vierten Platz.

In der kommenden Saison soll nun mit dem neuen Co- bzw. Athletiktrainer Christian Kirchmann vor allem die Fitness und Kondition ausgebaut bzw. bei manchen erstmal aufgebaut werden. Es ist eine harte und lange Vorbereitung zu erwarten, aus der man aber hoffentlich stärker herauskommt und die aufgezeigten Fehler wettmachen kann. In diesem Sinne bin ich und hoffentlich auch ihr gespannt auf die kommende Saison und freue mich, wenn es wieder heißt: „Hier regiert des TSV!“

Die männliche A- und B-Jugend blickt auf eine ereignisreiche, aber durchaus ambivalente Saison 2021 / 2022 zurück. Trotz der großen Vorfreude aller Beteiligten, nach der Corona-Pause wieder Handball spielen zu können, war die Ausgangssituation für die Saison alles andere als günstig.

Die B-Jugend, die eigentlich im Verband antreten wollte, musste nach dem Rückzug der B2 wieder im Bezirk antreten – in einer Dreiergruppe und damit mit nur vier Spielen in der Hinrunde. Trainer Jens Horn und Matze Singer ahnten schon, dass man in diesen Spielen nur wenig Probleme haben würde. Mit 115:45 Toren in drei Spielen (ein Spiel fiel wegen Corona aus) marschierte man in für die Jungs uninteressanten, unterfordernden Spielen schnell in Richtung Bezirksliga-Endrunde.

In der A-Jugend war von Anfang an klar, dass man keine Mannschaft stellen konnte, wenn nicht Spieler der B-Jugend aushelfen würden. Auch ein separates Training machte wegen geringer Teilnehmerzahlen wenig Sinn und noch weniger Spaß, weshalb sich die vier Trainer entschieden, das Training fortan gemeinsam abzuhalten. Eine Herausforderung, da sich die Trainingsinhalte in A- und B-Jugend teils erheblich unterscheiden und man zwei komplett unterschiedliche, heterogene Mannschaften zusammenwürfelte.
Besonders in den A-Jugend-Spielen bemerkte man, dass die Mannschaft noch nicht zusammengeschweißt war. Zwei der ersten vier Spiele wurden verloren (Tiefpunkt war definitiv das Heimspiel gegen die HSG Schönbuch, bei welchem sowohl in der Offensive als auch in der Defensive absolut nichts funktionierte.) Als dann auch noch der Rest der Hinrunde und damit die zwei letzten Spiele abgesagt wurden, war es zugleich unmöglich noch in die obere Tabellenhälfte und damit in die Bezirksliga-Endrunde zu gelangen.

Da die Motivation und vor allem die Trainingsbeteiligung die komplette Hinrunde über niedrig blieb, waren Trainer Tobias Nerz und Julien Flad kurz davor, die A-Jugend komplett aus dem Spielbetrieb zurückzuziehen. Erst nach langem Abwägen entschieden sie sich gemeinsam mit den B-Jugend-Trainern und den Spielern, weiterzumachen und für die Rückrunde die komplette B-Jugend in alle A-Jugend-Spiele vollständig zu integrieren.

Im angepassten Training erzielte man langsam, aber sicher Fortschritte bei einer deutlich höheren Anwesenheit. Vorne blühten erste Ansätze eines attraktiven, dynamischen Handballspiels auf, in der Defensive übte man recht schnell eine stabile Abwehrformation ein und auch als Mannschaft wuchsen die Jungs auf dem Feld, aber auch nach den Spielen, mehr und mehr zusammen.

Die veränderte Atmosphäre bemerkte man auch bei den Spieltagen. Die B-Jugend dominierte überraschend deutlich die Rückrunde und gewann verlustfrei mit 174:89 Toren in sechs Spielen den Staffelsieg. Auch die Rückrunde der A-Jugend begann sehr vielversprechend: Die ersten drei Spiele, alles Heimspiele, konnten gewonnen werden, darunter auch zwei schwierige Begegnungen gegen HCL und Aidlingen, bei denen die Jungs so richtig aufdrehten.
Plötzlich war sie da: Die in Anbetracht der Hinrunde schon fast surreale Möglichkeit, die Meisterschaft in der A-Jugend zu holen. Trotz zahlreicher Ausfälle durch Verletzungen (zum Teil leider bis weit in die kommende Handballrunde hinein) und Corona-Infektionen gewann man schließlich auch die drei Auswärtsspiele und krönte sich somit verlustpunktfrei mit 173:115 Toren mit der Meisterschaft in der Bezirksklasse.
Im Finalspiel der B-Jugend wollte man nebst des Staffelsiegs nun auch noch die Bezirksliga gewinnen. Doch in einem spannenden, würdigen Finale in Betzingen unterlag man ohne die nötige Prise Fortune knapp der HSG Schönbuch. Nichtsdestotrotz blicken alle Trainer und Spieler stolz auf die Rückrunde zurück, in der aus zwei Mannschaften eine wurde, aus Mitspielern Freunde und aus einem trägen und lethargischen ein attraktiver und schneller Handball.

Die Saison ist nun zu Ende gegangen. Wir wünschen Carlo, Jonas und Florian viel Spaß und Erfolg bei den Männermannschaften und hoffen, dass ihr auf ein schönes letztes Jahr in der Jugend zurückblickt! Die „neue“ A-Jugend für die kommende Saison bleibt im Grunde die „alte“ A-Jugend und muss sich schon am 15. Mai in der ersten Verbandsqualifikationsrunde in Rottweil gegen einen Württemberg-Ligisten und einem Verbandsligisten durchsetzen, um das Ziel im Verband zu spielen, Realität werden zu lassen.

Wir bedanken uns bei allen Eltern, die Fahr- sowie Thekendienste übernommen und Kuchen gebacken haben! Wir danken Ralf Klotzbier ganz herzlich, der regelmäßig bei den Spieltagen Fotos gemacht hat! Und wir bedanken uns bei allen Fans und Zuschauer*innen, die für ausgelassene Stimmung in der Halle gesorgt haben! Bis bald!

2

Auf dem Bild zu sehen:
Hintere Reihe v.l.n.r.: Trainer Jens Horn, Trainer Tobias Nerz, Bela Pyschik, Semjon Horn, Daniel Wilger, Carlo Pyschik, Martin Bock, Henri Abele, Trainer Julien Flad, Trainer Matze Singer
Vordere Reihe v.l.n.r.: Julian Goldstein, Marco Schellin, Eric Maier, Malte Gellendin, Paul Singer und Jonas Gebauer.
Es fehlen: Benjamin Moll, Roman Stanek, Sven Angele, Florian Hug, Tobias Hug, Laurin Ehinger, Marco Pfanner und Frederik Tress

1

Nach eineinhalb Jahren Pandemie startete man im Bezirk Achalm-Nagold im September 2021 nach langer Zwangspause in eine neue Handball-Saison, die zunächst – wie auch der Alltag – nur mit Einschränkungen und strengen Regelungen durchführbar war. Besonders groß waren die Einschnitte dabei im Jugendspielbetrieb. Trotz kleinerer Staffeln, weniger Spieltagen und teilweise widriger Trainings- und Spielbedingungen blieben die jungen Spielerinnen und Spieler motiviert – und konnten sowohl individuelle als auch mannschaftliche Erfolge feiern. An dieser Stelle werfen wir einen Blick zurück – auf die Saison 2021/2022 unserer Jugendmannschaften …


F-JUGEND
Nach der Corona-Vollbremsung starteten die Handballerinnen und Handballer der Jahrgänge 2013/2014 voller Begeisterung in das wöchentliche Training. Passen, Torwurf, Koordination und verschiedene Spiele wurden mit Begeisterung angenommen und bis zur Erschöpfung trainiert. Die wenigen Vergleiche gegen andere Mannschaften konnten sehr erfolgreich gestaltet werden. Die Mädels und Jungs haben sich sportlich toll entwickelt.


E-JUGEND
Endlich wieder Spieltage! Mehr als dreißig Kinder konnten in der vergangenen Saison an den Spieltagen der gemischten E-Jugend teilnehmen. Für viele Kinder waren es die ersten, lang ersehnten Wettkämpfe, die anderen warteten schon sehnsüchtig darauf, sich endlich wieder mit anderen Teams zu messen. Gemeinsam und mit viel Spaß konnten die Kinder ihre Fortschritte zeigen und einige Handball- und FuNino-Spiele gewinnen.


WEIBLICHE C-JUGEND – LANDESLIGABESTER
Nach etlichen Jahren nahm erstmals wieder eine weibliche Jugendmannschaft des TSV Betzingen am Spielbetrieb auf Verbandsebene teil. In der Verbandsklasse lief es noch nicht so gut für die Betzinger Mädchen. Weil ihre Gruppe sehr stark war und die Mannschaft nicht immer in Bestbesetzung antreten konnte, tat sich die Mannschaft zu Beginn recht schwer. Weil dann wegen Corona die Runde vor Weihnachten auch nicht zu Ende gespielt wurde,
landeten die Betzingerinnen schließlich auf dem letzten Platz in ihrer Gruppe und mussten in der Landesliga weiterspielen.
In der Landesliga zeigten die Mädchen dann, dass sie angekommen sind. Ohne Punktverlust wurde die Mannschaft Erster der Landesliga der weiblichen C-Jugend. Alle Spiele wurden deutlich gewonnen. Von den gemachten Erfahrungen werden die Mädchen sicher auch in der Zukunft profitieren.


WEIBLICHE B-JUGEND – EIN AUSBLICK
Die wJB hat sich in zwei aufregenden Qualifikationsrunden für die Württembergliga qualifiziert und gehört damit zu den 16 besten Mannschaften im HVW in der kommenden Saison 2022/23.

SPIELBERICHT (02.04.) ++ MÄNNL. A-JUGEND 
SG Aidlingen-Ehningen – TSV Betzingen | 19:20 (9:12) 

Vergangenes Wochenende stand das letzte Saisonspiel der männlichen A-Jugend des TSV Betzingen gegen die SG Aidlingen-Ehningen an; Platz 1 gegen Platz 2. Doch schon am Tag vor der Begegnung erreichten den TSV fidele Neuigkeiten: An diesem Freitagabend hatte die SG HCL der SG Aidlingen / Ehningen ein Unentschieden abgerungen. Damit lag der TSV rechnerisch schon uneinholbar vorne und sicherte sich a priori die Meisterschaft! Trotzdem wollte man die Saison mit einem Sieg beenden, ungeschlagen und mit weißer Weste. 

Die Jungs starteten konzentriert in das Spiel und setzten sich nach 7 Minuten gleich mit 1:4 ab. Trotzdem agierte man vorne manchmal noch zu statisch und die Defensive war zu unorganisiert und einfach aus der Fassung zu bringen. Vor allem Torwart Malte Gellendin war es zu verdanken nach 15 Minuten mit 1:6 in Führung zu sein. 
Im Folgenden stabilisierte sich zwar die Abwehr; der eigene Angriff erlahmte aber zunehmend. Zu viele unvorbereitete Einzelaktionen, zu viel "Kleinklein" und falsche Entscheidungen im Kombinationsspiel hemmten die eigene Effektivität. Dies führte dazu, dass Aidlingen den Vorsprung bis zur Pause verkleinern konnte. Man trennte sich mit 9:12 zur Halbzeit. 

In der Kabine gaben die Trainer Lösungsvorschläge für die eigenen Defizite. Das Team wurde gewarnt, dass Aidlingen wahrscheinlich wie im Hinspiel eine Tempoverschärfung einleiten würde; man erinnerte daran, was man in der Woche dafür vorbereitet hatte. 

Tatsächlich sah man sich nach Wiederanpfiff mit deutlich schnellerem Umschaltspiel konfrontiert. Erfreulicherweise fruchteten die Ansätze, die im Training eruiert wurden. Auch im eigenen Angriff kam man immer wieder zum Durchbruch, sowohl durch Spielzüge als auch durch kollektives Tempo. Dadurch konnte sich der TSV auf bisweilen 6 Tore (13:19 nach 45 Minuten) absetzen. 6 Minuten vor Ende stand es noch immer 15:20 für die Betzinger, die die nächsten zwei Minuten wegen einer Hinausstellung mit einem Spieler mehr agieren konnten. 
Das Spiel schien entschieden zu sein, denn man konnte die gegnerischen Abwehrreihen noch immer durchbrechen. Doch man nutzte die eigenen Chancen nicht und verwarf selbst die freiesten Torwürfe und Tempogegenstöße! Die Gastgeber konnten auf 18:20 heranpreschen; 1 Minute vor Ende nahm Betzingen die Auszeit. 
Es war klar, dass die SG nun offensiv decken würde. Taktisch wusste man ebenso, wie man sich dagegen zur Wehr setzen konnte. Doch in dieser kniffligen Situation zeigte der TSV zu viel Nervosität. Man verlor den Ball, Aidlingen konnte 27 Sekunden vor Abpfiff den Anschlusstreffer erzielen. Als 15 Sekunden vor Ende dann noch Aidlingen in Manndeckung durch ein Stürmerfoul von Betzingen erneut in Ballbesitz geriet, konnte man das Adrenalin förmlich in der Luft spüren. Doch die Jungs schafften es, den letzten Angriff der Gastgeber zu unterbinden und dadurch in einem knappen und äußerst sehenswerten Spiel mit 19:20 zu gewinnen. 

Das Spiel zeigte, dass es noch viel zu tun gibt. Kein Tor in den letzten 10 Minuten und oft zu viel Lethargie, zu wenig Raffinesse im Offensivspiel. Doch die letzten Monate zeigten vor allem eins: Das die Mannschaft viel gearbeitet und sich kontinuierlich verbessert hat! Damit feiert die A-Jugend nun die verlustfreie Bezirksklasse-Meisterschaft! Alle Trainer und Spieler sind stolz und glücklich über diesen tollen Erfolg und werden diesen bei der Meisterschaftsfeier gebührend zelebrieren. 

Es spielten unter dem Trainerquartett Tobias Nerz, Julien Flad, Jens Horn und Matze Singer: Marco Schellin (3), Carlo Pyschik (7), Martin Bock, Eric Maier (3), Julian Goldstein, Daniel Wilger, Jonas Gebauer, Paul Singer (1), Semjon Horn (5), Bela Pyschik (1), Henri Abele und Malte Gellendin (T) 

Bericht: Julien Flad

TSV Logo 60Turn- und Sportverein Betzingen e.V. 1889
Haldenäckerweg 4
72770 Reutlingen
Deutschland (Germany)

Geschäftsstelle:
Tel.: +49(0) 71 21 - 57 97 80
Fax: +49(0) 71 21 -57 97 90
eMail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Montag 15.30 Uhr - 19.00 Uhr
Donnerstag 09.00 - 12.00 Uhr

nach oben...

Copyright © 2020. All Rights Reserved by TSV Betzingen e.V. 1889
Designed by Michael Lieder CSP24.com